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ENGIE E&P Deutschland sponsert neue Holzfiguren für den Wildkatzenkinderwald


Bad Langensalza / Lingen. Nebel kriecht langsam über den mit Wurzeln bedeckten Waldboden, Bäume ächzen und knarren im Wind, die Dunkelheit zieht auf und aus dem Dickicht funkeln ein paar gelbe Augen hervor: Das ist der Stoff, aus dem Sagen und Legenden sind. Im Nationalpark Hainich können Kinder auf die Spur einer altbekannten regionalen Sage über den bösen Jäger Elbel gehen.



"Dank einer Spende in Höhe von 7.500 Euro von der Firma ENGIE E&P Deutschland begegnen unseren Gästen im Wildkatzenkinderwald nun künstlerisch gestaltete Robinienholz-Figuren - fünf freundliche Waldwichtel und vier grimmige Dämonen aus dem Gefolge Elbels", erklärt Nationalparkleiter Manfred Großmann. Stefan Brieske, Sprecher des regional in der Erdgasförderung tätigen Unternehmens ENGIE, ist begeistert: "Dort, wo wir Erdgas produzieren, tragen wir auch eine Verantwortung für Mensch und Umwelt. Die Unterstützung für die Waldgeister soll die Attraktivität des Nationalparks steigern."

Bei den Figuren handelt es sich um Unikate, die es zu entdecken gilt. Die Suche lohnt sich aber nicht nur wegen der handgefertigten Kunstwerke selbst. Es geht auch um den Schutz des Waldes. Denn nur wenn die Besucher alle Figuren finden, können sie das Rätsel um ein Zauberwort lösen, das den Schutzbann der guten Wichtel erneuert und Elbel mit seinem Gefolge aus dem Wald verbannt. So kann der böse Waldgeist mit seiner spukenden Schar kein Unwesen mehr im Hainich treiben.

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