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Sanierungsarbeiten nach Bodenverunreinigungen


Lingen, 15.6.2017. ENGIE E&P Deutschland führt derzeit an zwei Betriebsstellen Bodensanierungsarbeiten bzw. deren Vorbereitung durch.



Auslöser für diese Maßnahme ist jeweils der Nachweis von Quecksilber in der Umgebung dieser Plätze. Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat das Unternehmen darüber informiert, dass im Rahmen einer landesweit durchgeführten Messkampagne im Umfeld eines Erdgasförderplatzes in der Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) eine Überschreitung des Maßnahmenwerts der Bundesbodenschutzverordnung für Quecksilber ermittelt wurde. Um die Ursachen zu klären und gleichzeitig mögliche zukünftige Schadstoffausträge wirksam zu verhindern, wird ENGIE Detailuntersuchungen durch einen Gutachter veranlassen und daraufhin mit den beteiligten Aufsichts- und Fachbehörden ein Sanierungskonzept erarbeiten. Während Reparaturarbeiten an einer Erdgasleitung in der Altmark (Sachsen-Anhalt) wurde im umgebenden Erdreich freigesetztes Quecksilber entdeckt. ENGIE informierte umgehend das zuständige Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) in Sachsen-Anhalt. Die Sanierungsarbeiten haben bereits begonnen und werden von einem Gutachter begleitet.

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