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ENGIE startet umfassendes Untersuchungsprogramm und Rückbaumaßnahmen in der Altmark


Lingen/Altmark. ENGIE E&P Deutschland fördert seit mehr als 125 Jahren Erdöl und Erdgas in Deutschland. Das Unternehmen ist auch für den Rückbau und die Wiedernutzbarmachung der für den Bergbau in Anspruch genommenen Grundstücksflächen verantwortlich. Dieser Rückbauverantwortung kommt das Unternehmen auch im Erdgasförderfeld Altmark nach.



Allein im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 15 Bohrungen und 37 Kilometer Leitungen zurückgebaut.

Jetzt befindet sich ENGIE in Kontakt mit den zuständigen Behörden, um den ordnungsgemäßen Rückbau von zwei Einleitsystemen auf den Betriebspunkten Peckensen und Cheine vorzubereiten. Diese dienten in der Vergangenheit dazu, Regenwasser von Betriebsplätzen abzuleiten, welches sich zum Beispiel auf Dachflächen und Hauptwegen angesammelt hat. Die beiden Systeme sind heute nicht mehr in Betrieb.

Die Mitarbeiter der akkreditierten Umweltanalytik des Unternehmens haben bereits eine orientierende Untersuchung vorgenommen. Ein externes Gutachterbüro ist nun mit der weiteren Detailerkundung beauftragt, um einschätzen zu können, ob weitere Sanierungsmaßnahmen erforderlich sind.  Alle Grundstückseigentümer der betroffenen Flächen hat das Unternehmen bereits informiert.

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Hanna Jansky
Hotline: 0591 / 612 888
E-Mail: presse@de-epi.engie.com