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ENGIE E&P Deutschland baut eine Bohrung in der Gemeinde Steimbke zurück


Lingen. ENGIE E&P Deutschland beginnt in der kommenden Woche mit der Verfüllung der Bohrung Steimbke H2 im Landkreis Nienburg/Weser. Die Bohrung wurde um den Jahreswechsel 2005/2006 abgeteuft, ist rund 600 Meter tief und wird heute nicht mehr benötigt.



Mit einer unternehmenseigenen Winde verfüllen Facharbeiter nun das Bohrloch in seiner gesamten Länge. Das Team vor Ort arbeitet rund drei Wochen auf der Baustelle – an Sonntagen und in der Nacht ruhen die Aktivitäten. Zeitweise fahren dann vermehrt Transporter zum Betriebsplatz, um Arbeitsgeräte und Material anzuliefern oder abzutransportieren. Die Arbeiten stehen unter bergbehördlicher Aufsicht und erfolgen entsprechend der Zulassung durch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie.

Mit Unterstützung von Spezialunternehmen werden bei den Verfüllarbeiten ein hochbelastbarer Bohrlochzement sowie zusätzliche mechanische Dichtelemente zum dauerhaften Verschluss des Bohrloches eingebaut. Anschließend verschweißen Arbeiter das unter der Oberfläche verbliebene Stahlrohr und decken es rund zwei Meter unter der Ackersohle mit einer massiven Betonplatte ab.

Die Wiedernutzbarmachung der Oberfläche erfolgt nach Räumung des Betriebsgeländes zu einem späteren Zeitpunkt – voraussichtlich im kommenden Jahr – nach Genehmigung durch die Behörden und in enger Abstimmung mit dem Grundeigentümer und der zuständigen Gemeinde.

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