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Wartungsarbeiten an einer Bohrung bei Osterwohle


ENGIE E&P Deutschland führt routinemäßige Instandhaltungsarbeiten an einer Bohrung im Erdgasfeld der Altmark durch.



Salzwedel/Lingen. ENGIE E&P Deutschland beginnt in der kommenden Woche mit Instandhaltungsarbeiten an der Erdgasbohrung Peckensen 234 westlich der Ortschaft Osterwohle.

Die Bohrung wurde Mitte der achtziger Jahre abgeteuft und förderte bisher 740 Millionen Kubikmeter Erdgas. Fachleute führen nun Instandhaltungsarbeiten an der untertägigen Ausrüstung durch. Dazu wird zunächst der Förderstrang ausgebaut, anschließend die Bohrung gesäubert und dann ein neuer Förderstrang eingebaut. Ziel ist es, die Bohrung wieder in Produktion zu nehmen.

Zum Abschluss der Arbeiten wird eine geringe Menge Gas kontrolliert abgefackelt. Dies geschieht nur in Ausnahmenfällen, etwa beim Testen einer Bohrung oder wie hier bei Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das Erdgas wird gereinigt, bevor es über eine Fackel ordnungsgemäß verbrannt wird.

Für die Arbeiten plant das Unternehmen einen Zeitraum von etwa drei Wochen ein. Die Arbeiten erfolgen technisch bedingt in dieser Zeit bei Tag und in der Nacht. Der Einsatz von erfahrenem Fachpersonal und moderner Technik sorgen für den Schutz von Mensch und Umwelt. Alle Projekte sind bereits im Vorfeld genauestens geplant und mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt. Sämtliche Aktivitäten werden unter höchsten Sicherheitsstandards durchgeführt. Die Maßnahme an der Bohrung Peckensen 234 steht unter behördlicher Aufsicht durch das zuständige Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt.

ENGIE E&P Deutschland hat eine über 125-jährige Tradition in Deutschland und fördert seit fast 50 Jahren Erdgas in der Region. In 2016 hat das Unternehmen insgesamt rund 424 Millionen Kubikmeter Erdgas aus dem Altmark-Feld gefördert.

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