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Wiederaufwältigung und Verwahrung der Bohrung E Reinkenhagen 7/62




Die Bohrung wurde Anfang der sechziger Jahre nordwestlich von Grimmen an der B96 abgeteuft. Die Förderung von Erdöl erwies sich hier aber nicht als wirtschaftlich. Deshalb wurde die Bohrung bereits zehn Jahre später verfüllt und zurückgebaut. 

Nach Prüfung der Dokumentationen zu den damaligen Verfüllungsarbeiten hat ENGIE als Rechtsnachfolger des früheren Betriebes in Übereinstimmung mit der zuständigen Bergbehörde festgestellt, dass die Verfüllungsarbeiten nicht nach dem heute einzuhaltenden Stand der Technik durchgeführt wurden. Qualifiziertes Fachpersonal und adäquates Gerät gewährleisten deshalb jetzt die nachhaltig sichere und endgültige Verfüllung der Bohrung. 

Mitarbeiter errichten für die anstehenden Arbeiten zunächst Zufahrten und einen Betriebsplatz. Anschließend nehmen sie die bergbehördlich zugelassenen Arbeiten mit einer etwa 35 Meter hohen Anlage zur Verfüllung vor. Den Abschluss der Arbeiten bilden der Rückbau der errichteten Zufahrten und die Rekultivierung der Betriebsflächen entsprechend der ursprünglichen Nutzung. Vertragsgemäß werden die wieder nutzbar gemachten Flächen abschließend an die Grundstückseigentümer zurückgegeben. Bei den Arbeiten handelt es sich um Rückbauarbeiten und nicht um Arbeiten, die der erneuten Förderung von Erdöl dienen.

Das Unternehmen plant die gesamten Arbeiten bis Ende 2018 abzuschließen. Diese  werden bei Erfordernis Tag und Nacht ausgeführt. Der Einsatz von erfahrenem Fachpersonal und moderner Technik sorgen für den Schutz von Mensch und Umwelt. Alle Projekte sind bereits im Vorfeld genauestens geplant und mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt. Sämtliche Aktivitäten werden unter höchsten Sicherheitsstandards durchgeführt. Die Maßnahme an der Bohrung E Reinkenhagen 7/62 steht unter behördlicher Aufsicht durch das zuständige Bergamt Stralsund.

ENGIE E&P Deutschland hat eine über 125-jährige Tradition in Deutschland und fördert seit über 50 Jahren Erdöl in der Region.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Hanna Jansky 
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