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Ohne sie geht nichts – die Bohrmeißel


Der Bohrmeißel gräbt sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in die Erde hinein, bis er in der gewünschten Tiefe angekommen ist. Die abgenutzten Meißel müssen in Abhängigkeit der Härte der zu bohrenden Formation, alle ein bis zwei Tage durch neue Meißel ersetzt werden.


Supervisor überprüft BohrmeißelRollenmeißel

Rollenmeißel und Diamant-Meißel

Zumeist kommt der Rollenmeißel beim Bohren zum Einsatz. Er sitzt am unteren Ende des Bohrgestänges und wird durch einen Drehkopfmotor in Bewegung gebracht. Durch das Gewicht des Bohrgestänges und die Drehbewegung gräbt sich der Bohrmeißel durch härteste Gesteinsschichten. Verstärkungen schützen den Meißel vor zu schneller Abnutzung und verbessern die Haltbarkeit sowie die Zahnhärte.
Haltbarer als der Rollenmeißel ist der Diamantmeißel. Er kommt bei besonders hartem Gestein zum Einsatz. Das Design eines Diamantmeißels wird den jeweiligen Anforderungen der Bohrung entsprechend angepasst.

Abbildungen Bohrmeißel