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Fragen rund um das Tätigkeitsfeld der ENGIE E&P Deutschland GmbH


Das Tätigkeitsfeld der Exploration & Produktion von Erdgas und Erdöl ist spannend, wirft aber auch viele Fragen auf. Im folgenden Abschnitt finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen an die ENGIE E&P Deutschland GmbH. Falls Ihre Frage nicht beantwortet wird, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


Wegweiser im FeldJunge Frau mit Helm die lächelt

Kategorien der Fragen und Antworten

Die folgenden Fragen und Antworten sind nach verschiedenen Kategorien sortiert. Sie erfahren mehr zu den Themen: 

Allgemeines zu Erdgas und Erdöl
Die Seismik
Die Explorationsbohrung
Der Produktionsbetrieb
Rückbau
Sicherheit und Umwelt

Allgemeines zu Erdgas und Erdöl

Was bezeichnet der Begriff Erdgas- oder Erdöllagerstätte?
Eine Erdgas- oder Erdöllagerstätte ist eine Ansammlung von Gas oder Öl in tiefen Gesteinsschichten, deren Abbau sich wirtschaftlich lohnt oder deren Gewinnung sich in Zukunft lohnen könnte.

Wie viel Erdöl und Erdgas werden in Deutschland gefördert?
Hierüber gibt der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) Auskunft geben. Jährlich veröffentlicht der BVEG auf seiner Internetseite die aktuellen Zahlen für Deutschland.

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Die Seismik

Was ist eine Seismik?
Die Seismik ist ein Verfahren, das zu Beginn eines jeden Explorationsprojekts umgesetzt wird. Mit Hilfe der Seismik-Technologie wird ein präzises Bild der Gesteinsschichten ermittelt. Mit den gesammelten Daten über den Untergrund ist es möglich, Aussagen über die verschiedenen Horizonte und deren Struktur unterhalb der Erdoberfläche treffen zu können. Anhand dieser seismischen Messungen schätzen Experten ab, ob es Kohlenwasserstoffe in der Region gibt, in welcher Menge sie vorkommen und in welcher Tiefe sie liegen. Die Ergebnisse der Messarbeiten sind eine Grundlage bei der Entscheidung, ob weitere Explorationsarbeiten in den untersuchten Gebieten sinnvoll sind.

Wie wird bei seismischen Messungen vorgegangen?
Um an Informationen über die Erdgas- und Erdöl-Lagerstätten zu gelangen, werden modernste Untersuchungsmethoden angewandt. Diese basieren auf Energiewellen, die an den Grenzen der verschiedenen Gesteinsschichten in der Erde reflektiert werden. Messteams lösen die Wellen kontrolliert an der Erdoberfläche aus − im freien Feld innerhalb von rund 15 Meter tiefen Löchern und im bewohnten Gebiet durch spezielle sogenannte Vibroseismik-Messfahrzeuge. Die unterschiedlichen Gesteinsschichten reflektieren die Wellen und senden die Energie zurück an die Oberfläche, wo sie von Sensoren (Erdmikrofonen) aufgefangen und in elektrische Impulse umgewandelt wird. Die durch die seismischen Messungen erzeugten Daten werden während des Messvorgangs digitalisiert und anschließend in aufwendigen Rechenverfahren bearbeitet und ausgewertet. Das auf diesem Weg erzeugte dreidimensionale Abbild der geologischen Strukturen liefert Fachleuten aus den Bereichen Geologie, Geophysik und Lagerstättentechnik Erkenntnisse über mögliche Kohlenwasserstofflagerstätten.

Entstehen durch die Fahrzeuge und das Vorgehen Schäden?
Die Mitarbeiter der ENGIE E&P Deutschland GmbH gehen vorsichtig und umsichtig vor. So werden bei den Seismik-Arbeiten auch die örtliche Beschaffenheit des Geländes und der Umweltschutz berücksichtigt. Um Flur- und Wegschäden so gering wie möglich zu halten, sind die Fahrzeuge mit spezieller Bereifung ausgestattet. Vor Beginn der Maßnahmen erfolgt eine umfangreiche naturschutzrechtliche Prüfung. Mit den zuständigen Behörden wird abgestimmt, in welchen Gebieten besondere Schutzmaßnahmen umzusetzen sind. Darüber hinaus wird bei der Zeit- und Ablaufplanung auf Natur- und Umweltschutz Rücksicht genommen. Brutzeiten und Schutzgebiete werden beachtet. Zu bewohnten Gebieten wird ein Mindestabstand eingehalten. Nach Beendigung aller Arbeiten werden Markierungen entfernt und beanspruchte Flächen in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

Werden die Seismikuntersuchungen auch am Wochenende vorgenommen?
Um die Anwohner so wenig wie möglich in ihrem Alltag zu beeinträchtigen, werden die Messungen nur werktags (dies bedeutet auch samstags) und während des Tages durchgeführt. Um den Straßenverkehr nicht unnötig zu behindern, werden Messungen in Ortschaften zum Teil in den Abendstunden ausgeführt.

Wie laut ist das Untersuchungsverfahren mit den Vibratorfahrzeugen?
Eine außergewöhnliche Lärmbelästigung durch die Untersuchungen ist nicht zu erwarten. Die Arbeiten an einem Messpunkt dauern fünf Minuten, danach fahren die Vibratorfahrzeuge zum nächsten Messpunkt, der rund 50 bis 100 Meter weiter entfernt liegt. Die Geräuschbelastung innerhalb der fünf Minuten ist in etwa vergleichbar mit einer Straßenkehrmaschine. Nach rund 20 Minuten sind die Messfahrzeuge soweit weitergefahren, dass kein erhöhter Geräuschpegel mehr auftritt.

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Die Explorationsbohrung

Was sind Explorationsbohrungen?
Explorationsbohrungen dienen der Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen. Dies bedeutet nicht immer, dass dort später auch gefördert wird. Nur wenn ausreichend Gas oder Öl im Zielhorizont gefunden wurde, wird der Produktionsbetrieb aufgenommen. Sollte die Bohrung nicht gas- oder ölfündig sein, werden Bohrplatz und Zufahrt zurückgebaut und die Flächen wieder in ihren Ursprungszustand versetzt.

Wie läuft eine Explorationsbohrung ab?
Ausgewertete Daten seismischer Messungen bilden die Grundlage für eine Explorationsbohrung. Nachdem Fachleute Aussagen über die Beschaffenheit des Gesteins und des Zielhorizonts getroffen haben, werden bei der zuständigen Bergbehörde die benötigten Genehmigungen eingeholt und eine geeignete Fläche für die Bohrung ausgewählt. In einem zweiten Schritt wird mit der Zufahrtsgestaltung und dem Bohrplatzbau begonnen. Dabei wird der obertägige Ansatzpunkt durch die geologischen Strukturen und durch die obertägigen Gegebenheiten bestimmt – zum Beispiel die Entfernung zu Ansiedelungen, Verkehrswegen und ökologischen Schutzgebieten.

Auf den fertigen Bohrplatz wird anschließend die Bohranlage — bestehend aus Mast, Bohrausrüstung und Unterbau — mit einer Höhe von 30 bis 50 Metern errichtet und im Schichtsystem betrieben. Innerhalb von ungefähr drei Monaten wird die Explorationsbohrung mehrere tausend Meter tief niedergebracht. Nach weiteren Tests wird im Anschluss die Bohranlage abgebaut und über das weitere Vorgehen entschieden.

Wie hoch sind das Verkehrsaufkommen und die Immissionsbelastung während einer Explorationsbohrung?
Während des Bohrplatzbaus ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die verwendeten Anlagen sind auf dem neusten Stand der Technik und im Hinblick auf die Senkung von Geräuschemissionen entwickelt.

Ist während einer Explorationsbohrung mit besonderen Lärmstörungen zu rechnen?
Während der Arbeiten zur Herrichtung des Bohrplatzes ist tagsüber mit erhöhten Geräuschemissionen zu rechnen. Die Standortauswahl schließt eine unverhältnismäßige Störung der Anwohner, wie auch unnötige Eingriffe in die Umgebung und Natur aus. Ein Mindestabstand zu bewohnten Gebieten wird jederzeit eingehalten, so dass ein Geräuschpegel von 30 bis 45 Dezibel bei Nacht nicht überschritten wird. Dieser Wert entspricht einem Flüstern oder leiser Musik.

Wie ist der Bohrplatz angelegt?
Der Bohrplatz umfasst zum einen den inneren Bereich, in dem auf einer Betonplatte und Asphalt der Bohrturm und die Maschinen stehen und zum anderen den mit Schotter befestigten äußeren Bereich, der für das Gestängelager und Container genutzt wird. Der innere Bohrplatz ist wasserundurchlässig versiegelt, so dass Verunreinigungen der Umgebung oder des Untergrundes ausgeschlossen sind. Je nachdem, wie der Bohrplatz gelegen ist, kommen zusätzlich auch Schallschutzwände zum Einsatz.

Kann es während einer Bohrung zu Erschütterungen und Bodenhebungen oder -senkungen kommen?
Aufgrund der Standortauswahl des Bohrplatzes und dem Abstand zu nächstgelegenen Wohngebieten ist nicht damit zu rechnen, dass Erschütterungen zu spüren sind. Die Sicherheitsvorkehrungen der ENGIE E&P Deutschland GmbH sind streng. Durch die Förderung von Erdgas und Erdöl entsteht kein Hohlraum in den Gesteinsschichten, durch den es zu massiven Bodensenkungen kommen könnte. Die Gesteinsschicht wird weder leergesaugt noch abgebaut. Das Öl oder Gas strömt, durch den hohen Druck Untertage, von allein an die Oberfläche. Wasser fließt in die bisher mit Kohlenwasserstoffen gefüllten Poren des Gesteins nach, so dass die Stabilität jederzeit gewährleistet ist.

Welche Flüssigkeiten werden bei einer Bohrung ein- und ausgepumpt?
Zum Kühlen und Schmieren des Bohrmeißels, zur Stützung des Bohrlochs und zum Abtransportieren des gelösten Bohrkleins wird Bohrspülung, ein Ton-Wasser-Gemisch, zum Meißel gepumpt. Die Spülung steigt anschließend an der Außenseite der Rohre hoch und fördert so Bohrklein an die Oberfläche. Der Bohrschlamm wird gefiltert und das Bohrklein herausgesiebt. Nachdem die Bohrspülung das gesamte Spülungssystem durchlaufen hat, wird sie in das geschlossene System zurückgeleitet und erneut eingesetzt.

Was passiert mit dem Bohrklein?
Das Bohrklein wird gesammelt und bergbaurechtlich entsorgt. In den meisten Fällen, wird das Bohrklein in Bergbaugruben oder Kavernen als Füllgut weiterverwendet und findet so einen sinnvollen Nutzen.

Was genau ist Lagerstättenwasser?
"Lagerstättenwasser ist Wasser, das natürlicherweise in erdgasführendem Gestein (Lagerstätte) vorkommt. Die Zusammensetzung des Lagerstättenwassers ist von den jeweiligen Lagerstätten abhängig. In Norddeutschland besteht Lagerstättenwasser in der Regel vorrangig aus hoch salinaren Lösungen von Natriumchlorid, Calciumchlorid, Kaliumchlorid und Magnesiumchlorid sowie aus Resten von Kohlenwasserstoffen. Je nach Lagerstätte können aber auch andere Stoffe wie Quecksilber oder natürlichen radioaktive Stoffe (NORM-Stoffe, für eine genauere Beschreibung gehen Sie bitte auf die Internetseite des Wirtschaftsverbandes Erdöl- Erdgasgewinnung e.V.) enthalten sein."(Quelle: www.erdoel-erdgas.de)

Wie wird mit dem Lagerstättenwasser verfahren?
Lagerstättenwasser wird von dem geförderten Gas getrennt und dann im Zuge des Aufbereitungsprozesses in speziellen Tanks aufgefangen. Es wird dann von möglicherweise vorhandenen speziellen Stoffen, die gesondert entsorgt werden müssen, gereinigt. Anschließend wird es in Tankfahrzeugen oder Leitungen zu geeigneten Injektionsbohrungen befördert und dort tief unter die Erde in ausgeförderte Lagerstätten zurückgeleitet. Im Rahmen der Erdölförderung wird das mitgeförderte Lagerstättenwasser wieder als Produktionsmittel zur Druckerhaltung in die Lagerstätte verbracht.

Werden Lagerstättenwasserleitungen überprüft?
Ja. Die Leitungen werden regelmäßig vom Betreiber selbst, durch eigene Werkssachverständige und auch von unabhängigen Sachverständigen geprüft. Überprüft wird insbesondere die Dichtheit der Leitungen. Dies wird in den meisten Fällen mit Hilfe von Druckprüfungen durchgeführt. Darüber hinaus werden regelmäßige Wasser- und Bodenproben genommen und die Ergebnisse den zuständigen Bergbehörden vorgelegt.

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Der Produktionsbetrieb

Wie geht es nach einer erfolgreichen Explorationsbohrung weiter?
Nach einer erfolgreichen Explorationsbohrung wird die Bohranlage abgebaut und die Produktion nach Errichtung der erforderlichen Förder- und Aufbereitungsanlagen aufgenommen. Im Regelfall muss der bestehende Bohrplatz hierfür nicht erweitert werden.
Je nach Betriebsplatz wird das gewonnene Erdgas über Leitungen zum Verbraucher gebracht. Für Erdöltransporte können auch Tanklastwagen oder –waggons eingesetzt werden.

Wie lange wird in der Regel Erdgas oder Erdöl gefördert?
Der Zeitraum einer wirtschaftlichen Förderung kann variieren, dies hängt von den Gegebenheiten der Lagerstätte ab. Wird die Förderung eingestellt, so wird der Platz in seinen Ursprungszustand zurückversetzt.

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Rückbau

Wie geht es weiter, wenn die Förderung beendet wird?
Nach Einstellung eines Produktionsbetriebs müssen Bohrungen sicher verfüllt, die Förder- und Aufbereitungsanlagen abgebaut, die Betriebsplätze beseitigt und ihre Flächen wieder mit Mutterboden aufgefüllt werden, um so für eine andere Bewirtschaftung wieder nutzbar zu sein.

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Sicherheit und Umwelt

Welche Genehmigungen benötigt ein Unternehmen für die Erdgas- und Erdölförderung?
Bevor ein Unternehmen mit der Förderung von Erdgas beginnen kann, wird eine Bergbauberechtigung benötigt. Für die Erteilung dieser Berechtigung und für die Zulassung von Betriebsplänen ist die jeweilige Bergbehörde des Bundeslandes zuständig.

Wie wird die Produktion überwacht?
Die Bergbehörde kontrolliert den Betriebsführer. Zum einen wird die Umsetzung der Genehmigung überprüft, zum anderen werden Inspektionen und Befahrungen durchgeführt. Die Bergbehörde kontrolliert außerdem den Zustand der Betriebsanlagen. Die betriebseigenen Vorschriften zu Sicherheit und Umweltschutz der ENGIE E&P Deutschland GmbH gehen über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten über Gesundheit, Arbeits- und Umweltschutz.

Wie werden bei Bohrungen die trinkwasserführenden Schichten geschützt?
Bei jeder Art von Bohrung wird besonderer Wert auf die Sicherheit gelegt. Dies gilt sowohl für die dort arbeitenden Mitarbeiter als auch für die Natur. Bohrplätze sind daher genauestens geplant und abgestimmt. Sie sind so angelegt, dass keine Flüssigkeiten in den Untergrund versickern können. Hierfür wird der innere Bohrplatz mit wasserundurchlässigem Beton abgedichtet. Anfallende Flüssigkeiten werden mit den Rohr- und Rinnensystemen gesammelt und gesondert entsorgt. Zur Sammlung und Transport werden doppelwandige Container benutzt.
Das Bohrloch wird mit Rohren, die teleskopartig zulaufen ausgekleidet und der Zwischenraum zwischen Rohr und Bohrlochwand mit Spezialzement abgedichtet.

Wie sicher ist die Erdöl-/ Erdgasproduktion in Deutschland?
Deutschland ist im Hinblick auf Technik und Sicherheit ein Vorreiterland. Dies gilt auch für die Bereiche Exploration und Produktion. Denn in Deutschland gelten bei Bohrungen und bei der Produktion höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards. So wird nach deutschen Regeln bei Bohrungen mit mindestens mit zwei redundanten Absicherungsvorrichtungen gearbeitet. Die Funktionsfähigkeit der Systeme wird behördlich geprüft. Auch der technische Standard der Anlagen in Deutschland ist besonders hoch. Auf den Betriebsplätzen arbeitet nur besonders ausgebildetes Fachpersonal.

Werden Tier- und Naturschutz bei der Exploration und Produktion von Erdgas und Erdöl berücksichtigt?
Als ein Explorations- und Produktionsunternehmen trägt die ENGIE E&P Deutschland GmbH eine große Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Daher steht für das Unternehmen die Sicherheit von Mensch und Umwelt im Fokus aller Arbeiten. E&P-Aktivitäten stellen immer auch einen Eingriff in die Umwelt dar. Daher berücksichtigen wir nicht nur rechtliche Vorgaben, die Richtlinien des Unternehmens zu Arbeitssicherheit, Arbeits- und Umweltschutz gehen weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus.

Werden bei Explorationsbohrungen Chemikalien eingesetzt?
Bei Bohrarbeiten ist der Einsatz von sogenannten Bohrspülungen notwendig, um die frisch erbohrte Bohrlochwand zu stabilisieren. Die Spülung dient ebenso zur Kühlung des Bohrmeißels wie auch zum Austragen von erbohrtem Bohrklein.
Um diese Aufgaben zu erfüllen, werden neben Wasser und Kreide Zuschlagsstoffe wie Tone, Polymere, Stärke und Salze zur Stabilisierung und Tragfähigkeit benutzt. Ein großer Teil der Zuschlagsstoffe wird sogar in der Lebensmittelherstellung eingesetzt. Nach erfolgreichem Einsatz werden die Bohrflüssigkeiten getrennt nach Fest- und Flüssigphase in zertifizierten Deponien entsorgt beziehungsweise von Spezialfirmen wieder zum weiteren Einsatz aufbereitet.

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